News-Archiv des Propädeutikum Jahrgang 2009/10

Glaube und Vernunft - Philosophie zum Angreifen

Prof.Splett aus Frankfurt führte mit einem Feuerwerk der Sprache und der Gedanken hinein in den Kosmos des Glaubens

Bibelschule in Israel

Ein Höhepunkt des Propädeutikums: die Bibelschule in Israel

Am Ende des Propädeutikum 2009/2010 ist es mir noch ein Bedürfnis einiges zu den großteils von mir erstellten Beiträgen mitzuteilen.

Abschluss (24.6.)

So wie das Propädeutikum mit einer Marienwallfahrt begann, so wurde dieses auch abgeschlossen. Die Strecke war aber diesmal nicht so weit wie bei der Wallfahrt nach Mariazell.

Exerzitien in Altenburg (16.6.-21.6.)

In Altenburg erhielt jeder für sich nochmals die Möglichkeit seine Zeit im Propädeutikum zu reflektieren und über seine Entscheidung Priester zu werden nachzudenken.

Habt ihr bemerkt, wie toll dieses Jahr unsere HP betreut wurde" Das verdanken wir ROCHUS HETZENDORFER, einem echten Wiener vom Wolfersberg (bei Hütteldorf). Ein ganz großes Lob dafür, Rochus! Rektoren und Spiritual

Wir hatten in St. Pölten die Prüfung in Altgriechisch abzulegen. Bestanden haben alle und wir waren alle erleichtert, dass wir nun auch den anstrengendsten Teil des Propädeutikums geschafft haben.

Priestersein in heutiger Zeit (7.6.)

Für die letzte Kurseinheit vor der Prüfung in Altgriechisch und dem Abschluss des Propädeutikums kam Univ.Prof.Dr.Gisbert Greshake zu uns zu Besuch.

Erzbischof Dr. Alois Kothgasser zu Besuch (7.6.)

Kurz vor Ende des diesjährigen Propädeutikums besuchte uns Erzbischof Dr. Alois Kothgasser als Vorsitzender des Kuratoriums für das Propädeutikum wieder.

Begegnung mit Pfarrer Denk (6.6.)

Nach der Messe mit Firmung in Albrechtsberg trafen wir Herrn Pfarrer Hans Denk. Er gilt als Weinkenner und ist als solcher sehr bekannt. Für ihn ist Wein mehr als nur ein Getränk. So sollte die Begegnung mit ihm unser Verständnis für Wein erweitern.

Im Garten der Religionen im Stift Altenburg (1.6.)

Die Häufigkeit unserer Besuche im Stift Altenburg zeigt die reiche Vielfalt an Spiritualität, Kunst und Natur, welche das Stift zu bieten hat. Dieser Besuch war dem "Garten der Religionen" gewidmet.

2.Vatikanisches Konzil aus der Sicht eines Zeitzeugen

Mit Herrn Weihbischof DDr.Helmut Krätzl hatten wir das Glück auch noch einen Zeitzeugen des 2. Vatikanischen Konzils zu treffen (31.5.). Seine Erzählungen ermöglichten uns einige Einblicke hinter die Kulisse des Konzils.

Besuch von Bischof Dr.Ludwig Schwarz (27.5.)

Gerade wenn eigene Seminaristen in Horn sind, versuchen Regenten und Bischöfe oft mit einem Besuch zu zeigen, dass man sie nicht vergisst und an ihrem Werdegang interessiert ist. Diese Woche war der Bischof aus Linz zu Besuch.

Christliches Menschen- und Gottesbild

Nach drei Tagen in diesem Kurs (25.-27.5.) konnte von uns kaum jemand behaupten, dass er vom Vortrag von Herrn Prof. Dr. Splett nicht in irgendeiner Weise profitiert hätte.

Pfingstmontag (24.5.)

Kaum sind wir von Israel zurück, werden wir gleich wieder mit beeindruckenden geschichtsträchtigen Orten konfrontiert. Am Pfingstmontag machten wir einen Ausflug nach Dürnstein und Melk. Das Wetter war schön und wir kehrten bereichert wieder Heim.

Pfingstvigil (22.5.)

Am Vortag zum Pfingstfest wurde bei uns eine feierliche Pfingstvigil gestaltet. Einige Propädeutiker erwiesen sich dabei wieder als künstlerisch sehr begabt.

Geburtstagsfeier (21.5.)

Unser Rektor Dr. Wagner lud uns, aus Anlass seines kommenden Geburtstages, zu einem Essen beim Heurigen ein. Für uns war dieses gemeinsame Zusammensein auch gleich ein guter Anlass uns erkenntlich zu zeigen für seine bisherigen Bemühungen um uns.

Die letzten Tage in Israel verbrachten wir in Jerusalem. Diese Tage waren der krönende Abschluss unserer Reise im Heiligen Land.

Vierte Woche in Israel

In der vierten Woche hielten wir uns in Tabgha beim See Genezareth auf. Von dort aus machten wir Ausflüge in die Umgebung, wo Jesus wirkte.

Dritte Woche Israel

Einerseits haben sich viele von uns an das Leben in Nazareth gewöhnt, anderseits sind viele aber auch froh, dass es am Ende der dritten Woche einen Ortswechsel nach Tabgha gibt.

Zweite Woche Israel

Seit zwei Wochen sind wir nun schon in Israel und man merkt schon jetzt, dass die Zeit, welche anfänglich ausreichend zu sein schien, nun doch zu kurz wird.

Erste Woche Israel

Wir sind in Israel gut angekommen. Gleich ging es vom Flughafen bei Tel Aviv nach Nazareth. Dort sollten wir die nächsten drei Wochen bleiben. Erste Eindrücke werden in diesem Artikel mit Fotos veranschaulicht.

Altenburg (22.3.)

Der Hl. Benedikt von Nursia starb am 21.März 547. Das Stift Altenburg Feierte daher seinen Todestag und lud das Propädeutikum herzlich ein am Fest teilzunehmen.

Jugendveranstaltung (21.3.)

Das Gebetstreffen in der Kapelle des Canisiusheimes hat mit dem Propädeutikum nur am Rande zu tun, soll aber nicht unerwähnt bleiben. Schließlich haben 2 unserer Seminaristen Zeugnis für ihre Berufung abgelegt und weitere Seminaristen waren anwesend.

Diesen Sonntag nutzten wir für einen Messbesuch in Großsigharts und einem Anschließenden Gespräch mit dem Pfarrer der Gemeinde Herrn Pichler.

Kreuzweg in Maria Dreieichen (19.3.)

Es ergab sich, dass die Zahl der Seminaristen jener der Kreuzwegsstationen entsprach. So konnte jeder seinen Beitrag zu einer Station darbringen und ein Gebet sprechen. Von unseren Gedanken zu jeder der Stationen war unser Spiritual sehr begeistert.

Bibelkunde mit Hr. Dr. Hintermaier (16.3.)

Zum zweiten mal besuchte uns Herr Dr. Hintermaier um uns die Heilige Schrift näher zu bringen. Diesmal waren die Evangelisten Matthäus, Markus und Lukas Thema seines Vortrages

Markusevangelium 6 „Da sagte Jesus zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind.“

Die Mystik des Jesusgebets (9.3.)

Mit dem neuen Spiritual des Propädeutikum kommen auch neue Vortragende. So hatten wir das Vergnügen das „Jesusgebet“ durch Kurt Bauer kennen zu lernen.

Besuch im Stift Herzogenburg (7.3.)

Viele von uns kannten das Stift Herzogenburg bisher nur von einem flüchtigen Blick von der Autobahn, wenn wir zum Griechischkurs nach St. Pölten fuhren. Diesmal bekamen wir die Möglichkeit, das Stift auch aus der Nähe und von innen zu sehen.

Entscheidung aus dem Glauben vertiefen und leben

Ein Kurs mit Dr.Andreas Knapp (Kleine Brüder) und Dr.Melanie Wolfers SDS vom 1.3. bis 4.3.

Am Abend des 23.Februars kehrten die Seminaristen des Propädeutikums wieder zurück nach Horn. Nach der Vesper und dem gemeinsamen Abendessen folgte ein erster Erfahrungsaustausch vom Sozialpraktikum in den jeweiligen Diözesen.

Zeit des Sozialpraktikums

Vom 7.Jänner bis 19.Februar war das Sozialpraktikum der Seminaristen des Propädeutikums.

Am Tag unserer Heimreise von Horn trafen wir noch einmal zusammen, für eine kurze Rückschau der bisherigen Propädeutikumszeit. Drei Monate waren bereits vergangen und die Bilanz war bisher eine gute. Jeder hat wertvolle Erfahrungen gemacht.

Besuch der Emmausgemeinschaft (21.12.)

Kurz vor Weihnachten fuhren wir noch nach St. Pölten, um uns die Projekte der Emmausgemeinschaft anzusehen. Der Ausflug sollte auch dazu dienen, die Seminaristen bereits auf das kommende Sozialpraktikum im Jänner/Februar einzustimmen.

Grundkurs des Glaubens

Damit die meisten vorm Studienbeginn bereits die notwendigsten Grundkenntnisse des Katechismus haben, gab es zwei Bücher zur Auswahl zum Lesen. Zu jedem Thema musste später jeder ein Referat halten.

Rorate im Stift Altenburg (19.12.)

Für viele gehört die Roratemesse zum fixen Bestandteil der Adventzeit. Einmal wöchentlich besuchen wir eine Rorate. Die letzte Rorate außerhalb des Canisiusheimes feierten wir im Stift Altenburg.

Letzte Einheit Altgriechisch und danach Weihnachtsfeier

Am 18.12. hatten wir unsere letzte Unterrichtsstunde in Altgriechisch in St. Pölten. Nach unserer Rückkehr ins Canisiusheim fand die Weihnachtsfeier für das Propädeutikum statt. Auch das Personal, welches sich um uns geduldig kümmert war eingeladen.

Besuch in Pernegg (13.12.)

Auf dem Weg nach Pernegg war noch alles grau und düster. Bei der Rückfahrt war die Landschaft bereits leicht „angezuckert“. Dazwischen waren wir in der Sonntagsmesse und bekamen eine Führung durch das alte Kloster. Mehr dazu steht in der Meldung.

Gemeinsam mit dem Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky feierten wir in der Kapelle des Canisiusheims das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter Maria. Viele Freunde des Hauses waren zur Hl. Messe und dem folgenden Hausfestes eingeladen.

Besuch im Stift Geras (6.12.)

Am 2.Adventsonntag fuhren wir diesmal zum Stift Geras. Wir feierten am Vormittag dort die Heilige Messe und erhielten im Anschluss daran eine Führung durch den Prior Benedikt, der sichtlich Freude daran hatte, uns alles zu zeigen.

Feier des Heiligen Nikolaus (4.12.)

Dass jedes Jahr ein Propädeutiker als Hl. Nikolaus verkleidet die Seminaristen beschenkt, soll im Canisiusheim bereits Tradition sein. Allerdings hat der Nikolaus dieses Jahr was neues probiert; und sich den Bart abrasiert.

Aus Südtirol kam der Jesuit P.A. Holzknecht zu uns, um uns die Spiritualität von Ignatius von Loyola näher zu bringen. Der Kurs dauerte nur zwei Tage aber war eine große Inspiration für viele von uns.

Andacht mit Adventkranzsegnung

Die Ankunft des Heilands naht! Mit vorweihnachtlicher Musik und besinnlichen Texten begann für das Propädeutikum die Adventzeit.

Spirituelle Bibelkunde

"Spirituelle Bibelkunde - Gotteswort in Menschwort" mit Herrn Dr. Hintermaier, früher Spiritual im Canisiusheim - wir lernten einiges zur geschichtlichen Entwicklung des Kanons von Altem, aber auch des Neuen Testaments und zur Geschichte Israels.

Formen der Christusnachfolge

Neben all den bereits erwähnten Kursen gibt es auch Vorträge der Rektoren. Dabei geht es zum Beispiel um "Stile der Nachfolge" - verschiedene Formen der Christusnachfolge im Laufe der Geschichte, oder um die evangelischen Räte.

Hausarbeit (19.11.)

Nach einem Monat ergab sich wieder einiges an Arbeit für das Propädeutikum. Auch diesmal gab es Möbel zu zerlegen und Deckenlampen zu reinigen, sowie andere Tätigkeiten für das Haus.

Hl. Messe mit Primizianten (17.11.)

Zu Gast waren zwei Primizianten aus Wien, welche auch das Propädeutikum in Horn absolviert haben. Nach der Messe folgte von beiden der Primizsegen. Im Anschluss an die Hl. Messe gab es noch ein gemeinsames Abendessen und ein Gespräch mit den Gästen.

Kommunikationstraining

Mit den Leuten in Kontakt zu treten will gelernt sein. Auch bedarf es einiger Grundlagen der richtigen Kommunikation, wenn man eines Tages predigen will. So folgte vom 16. bis 18.November ein Kommunikationstraining mit Hr. Mag. Gerhard Baldauf.

Fest des Heiligen Martin (13.11.)

Um Martini beginnt die weitere Vorbereitung auf Weihnachten. Der Gemeinschaftsabend bot Gelegenheit, etwas vom Brauchtum, das sich mit dem Fest des Hl. Martin verbindet, kennen zu lernen. „Mache dich auf und werde Licht…“ war das Motto, ...

An drei aufeinanderfolgenden Tagen referierte Herr Professor Dr. Christoph Jacobs, welcher dankenswerterweise eigens von der Diözese Paderdorn in Deutschland zu uns kam, mit uns über Berufung, Beziehungsfähigkeit und Persönlichkeitsentwicklung.

Prof. Dr. Uwe Eglau nahm sich für uns die Zeit, um über Charakter, Biographie und Identität zu referieren. Trotz der ernsten Themen schafte es der Referent die Stunden sehr heiter zu gestalten.

An diesem Sonntag wurden die Seminaristen des Propädeutikums in die umliegenden Pfarren Horns geschickt, um Zeugnis für ihren Glauben abzugeben.

Was glauben wir, wenn wir glauben?

Vom 21.-23. Okt. erhielten wir durch Prof. Körner Einblicke in die Dogmatik. Behandelt wurden Fragen wie „Was versteht man unter Glaube"“, „Was ist ein Dogma, warum gibt es sie und wie entstanden sie"“, oder Themen wie Atheismus und Religionskritik.

Hoher Besuch (23.10.)

Am Freitag besuchte uns Erzbischof Dr. Alois Kothgasser.

Sonntags im Stift Altenburg (18.10.)

Die nächste Sonntagsmesse feierten wir im Stift Altenburg. Im Anschluss folgte eine Führung durch das Haus und ein gemeinsames Mittagessen mit den Benediktinern, welche uns gastfreundlich dazu einluden.

Hausarbeit (16.10.)

Gemeinsame Arbeitstage sollen den Gemeinschaftsgeist fördern und das Bewußtsein für gemeinsame Verantwortung fördern. Die gemeinsame Arbeit ist vor allem als ein Dienen füreinander zu sehen, so wie die Apostel dienten.

"Kommt und seht!" - War ein Kurs mit dem Spiritual und den Direktoren, um verschiedene Gebetsformen, die geistliche Tradition der Kirche und das Thema Spiritualität zu erschließen.

Sonntag - Tag des Herrn (11.10.)

Die erste Sonntagsmesse in Horn feierte das Propädeutikum gemeinsam mit der Gemeinde in der Pfarrkirche St. Georg. Den Nachmittag nutzte jeder Seminarist auf seine Weise, um sich zu erholen.

Als einer der ersten gemeinschaftlichen Tätigkeiten machten wir eine Fußwallfahrt von Türnitz nach Mariazell.

Mit einer Einführungswoche startete das Propädeutikum 2009/2010. 12 der insgesamt 15 Seminaristen fanden sich in St. Georgen am Längsee ein, um sich untereinander besser kennenlernen zu dürfen, ehe die Kurse in Horn beginnen.



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